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BenQ WiT,

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Da fragt man sich doch ob man sie noch alle hat wenn man einen Testbericht über eine Lampe verfasst. Ich verbringe sehr viel Zeit vor dem Computer und bemerke zunehmend das meine Augen schlechter werden. Ob das zwangsläufig an dem PC liegt weiß ich nicht. Es kann jedoch nicht verkehrt sein seine Augen durch eine gute Beleuchtung zu schonen und wenn etwas gut ist bin ich gerne bereit ein bisschen mehr zu zahlen. Eine andere Rechtfertigung konnte ich für mich selbst nicht finden.

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Dell UltraSharp U2415, mein Monitor!

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Monitore gibt es mittlerweile in einer schier unfassbaren Vielfältigkeit. Groß, klein, lang, dünn, schickes Gehäuse, günstig, LCD, LED, UHD, 8K, 4K, FHD,…. Bei dieser Auswahl hat man gar keine andere Wahl als mit geschlossenen Augen einfach ein Modell zu kaufen oder sich auf eine tagelange Websuche einzustellen. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden und mir nach langen hin und her den Dell UltraSharp U2415 zugelegt.

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Entscheidend waren für folgende Punkte:

  • mindestens 24 Zoll
  • möglichst schmaler Rahmen
  • Full HD (1920 × 1080 Pixel)
  • Rückenfreundlich verstellbar nach oben und unten

Auf die genannten Punkte werde ich in meinem Testbericht weiter eingehen und dabei erklären warum genau dieser Monitor die richtige Wahl für meine derzeitigen Bedürfnisse ist.

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Mit Windows 10 inklusive Lizenz auf ein anderes Gerät umziehen

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Folgende Situation: mein altes Notebook verabschiedet sich langsam aber sicher aus dem Leben. Daher ist der Plan Windows in eine virtuelle Maschine zu packen und von dort weiter zu arbeiten.

Die Aufgabe besteht darin rund 8 GB Speicherplatz auf der vollen Festplatte zu gewinnen ohne das Betriebssystem zu beschädigen. Anschließend wird ein Windows 10 Boot-Stick erstellt damit ich Windows auf jedem beliebigen Medium installieren kann. Final wird die zugehörige Lizenz auf der alten Maschine ausgelesen und bei der neuen aktiviert.

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Mit dem iPad Pro papierlos in der Schule

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Vor kurzem habe ich mich geoutet: bisher privat mit Mac und PC unterwegs bin ich nun auf das iPad umgestiegen und habe demnach kein vollwertiges Betriebssystem im Einsatz. Der Vorteil am iPad ist das es so kompakt ist und als ultramobiles Gerät in (fast) jede Ritze passt.

Derzeit besuche ich einen Ausbilder Kurs der IHK München. In Woche eins hatte ich Stift und Papier dabei. Woche zwei habe ich mit iPad und Apple Penicl bestritten. Nach der zweiten Woche kann ich ganz klar sagen das mein iPad zu 100% die bessere Wahl ist …zack OneNote installiert und los gehts. Ich habe u.a. Präsentationen gehalten, Tabellen angefertigt, schreibe schneller und Maschine. Handouts habe ich eingescannt und direkt übernommen und bei Skizzen kam der Pencil zum Einsatz.

Die Kehrseite der Medallie ist ganz klar dass ein iPad dazu einläd im Internet zu Surfen oder Features zu entdecken. Deshalb habe ich gleich an Tag eins den Flugmodus eingeschaltet und mir auferlegt nicht im Split Screen zu arbeiten. Nach acht Stunden hatte ich stets >50% Akku übrig.

Fazit: ich gehe nie wieder ohne iPad in die Schule!

 

Adé Mac OS und hallo iOS

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Noch vor einem Jahr hatte ich einen iMac, ein MacBook, ein iPhone, ein iPad und einen dienstlichen Windows Laptop (Lenovo Thinkpad). Es hat mich damals schon gestört das ich so viel Hardware besitze, also habe ich mich von dem iMac (27) und dem MacBook (12) getrennt und mir ein vernünftiges MacBook Pro (15) zugelegt. Um meinen Geburtstag im letzte Jahr muss es gewesen sein, also im letzten November, dass mir auffiel wie selten ich mein MacBook aus dem Schrank hole. Der Gedanke das ich da einen Ferrari im Schrank habe und diesen nie ausfahre nagte so sehr an mir das ich beschloss die Situation mit der Hardware zu überdenken.

Mein Vater sagt immer: „was braucht der Mensch?“ – und genau diese Frage habe ich mir gestellt. Ich verdiene mein Geld nicht mit dem erstellen von Blogeinträgen sondern mit dem Lösen von Problemen unter Windows. Auch sonst bin ich unter OSX nicht wirklich ein Produktiver Nutzer sondern viel mehr ein Laie der YouTube guckt und ein wenig in Tweetbot scrollt. Ein starkes Gerät mit OSX kommt demnach privat und beruflich nicht in Frage. Mein erster Gedanke fiel dann auf das Surace Pro 4. Nachdem ich mich mit den Preisen und Modellen des Surface beschäftigt habe wurde mir allerdings schnell klar das ich für YouTube und Twitter keine 1000 Euro ausgeben möchte, schließlich habe ich ja noch mein iPad. Einen neuen Windows Rechner wollte ich mir aber auch nicht zulegen weil die Kisten unhandlich oder teuer sind und schließlich habe ich ja noch mein Thinkpad. Sherlock Holmes lehrt uns: Den Rest des Beitrags lesen »

Die Apple Keynote oder Produktpflege a là Oberliga

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Na das war ja was, ehrlich ich hätte nie gedacht das Timmi sich auf solch eine Eröffnung einlässt und dazu noch im Kanon Karaoke singt. Nach der nennen wir es seltsamen Eröffnung ging es dann auch gleich los- Supermario & Pokemon Go, eine (neue) Apple Watch, Softwareupdates, neue iPhones und Kabellose Kopfhörer standen auf der Agenda. Wichtig bei Keynotes ist alles sacken zu lassen. Der erste Impuls sagt dir immer das du es haben willst. Nachdem ich alles habe sacken lassen und nun mit etwas abstand auf die Veranstaltung schaue ist meine Meinung zu den Produkten um ein vielfaches objektiver als unmittelbar nach der Veranstaltung.

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Gesponserter Beitrag: Der Beets BLU PagerTag Keyfinder

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Ich habe die Möglichkeit genutzt und mir über eine Agentur den Beets BLU PagerTag kostenfrei zusenden lassen. Im Gegenzug veröffentliche ich einen offenen ehrlichen Beitrag und darf das gute Stück im Anschluss an den Beitrag behalten. So viel vorab.

Die Frage nach dem warum ist in meinem Falle schnell beantwortet. Ich bin beruflich oft mit Generalschlüsseln für mehrere hundert, wenn nicht tausend Türen unterwegs. Wenn ich so einen Schlüssel (wenn auch nur für wenige Sekunden) aus den Augen verliere bricht direkt die blanke Panik aus. Das gleiche gilt natürlich auch wenn ich nach dem Auto/- Haus/- Wohnungsschlüssel fummele und diesen nicht gleich finde. Die Anschaffung eines solchen Keyfinder steht also unter dem Motto Vorsorge ist besser als Nachsorge.

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Das LG G5 & seine Freunde

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Ein Gehäuse ganz aus Metall, einer der schnellsten Prozessoren die in 2016 verbaut werden (Snapdragon 820), vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine schweinetolle Kamera… hört sich gut an nicht wahr? Ist es auch! Doch das ist noch längst nicht alles, mit dem LG G5 zeigen die Südkoreaner was sie wirklich auf der Pfanne haben.

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 15.44.50 Den Rest des Beitrags lesen »

Tagebucheintrag vom 30.01.2016, jede Menge Gadgets!!!

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Ach schau an. Da ist er wieder! Lange nichts von mir hören lassen. Wie die Überschrift schon verrät wurde meine Geldbörse in den vergangenen Wochen um einiges dünner. Zu den Gadgets gibt es jeweils eine Art Mini-Meinung. Reden wir nicht lange um den heißen Brei und schauen was ich mir da feines gegönnt habe.

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Der neue Satechi USB Type-C Hub, Strom und Daten vereinigt euch!

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Passend zu meinem 12 Zoll MacBook bin ich seit einiger Zeit nach einem vernünftigen USB-C Adapter. Ich such(t)e eine Lösung mit der ich das MacBook sowohl Laden (USB-C) und währenddessen mit Daten versorgen (USB-3) kann. Abhilfe schafft bisher lediglich der überteuerte Adapter von Apple. Satechi hat nun einen Hub im Programm der sowohl USB-C als auch USB-3 und sogar einen SD-Slot bietet. Der Preis liegt derzeit bei 39,99 Dollar, dazu kommen noch die Kosten für den internationalen Versand (mindestens 18,95 Dollar). Mit insgesamt 58,94 Dollar plus Wechselkurs in Euro ist das gute Stück derzeit (noch) zu teuer. Sobald der Hub für einen angemessenen Kurs bei uns in Deutschland verfügbar ist werde ich ihn bestellen und darüber bloggen.

USB-C

Via mobiFlip