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Mit dem iPad Pro papierlos in der Schule

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Vor kurzem habe ich mich geoutet: bisher privat mit Mac und PC unterwegs bin ich nun auf das iPad umgestiegen und habe demnach kein vollwertiges Betriebssystem im Einsatz. Der Vorteil am iPad ist das es so kompakt ist und als ultramobiles Gerät in (fast) jede Ritze passt.

Derzeit besuche ich einen Ausbilder Kurs der IHK München. In Woche eins hatte ich Stift und Papier dabei. Woche zwei habe ich mit iPad und Apple Penicl bestritten. Nach der zweiten Woche kann ich ganz klar sagen das mein iPad zu 100% die bessere Wahl ist …zack OneNote installiert und los gehts. Ich habe u.a. Präsentationen gehalten, Tabellen angefertigt, schreibe schneller und Maschine. Handouts habe ich eingescannt und direkt übernommen und bei Skizzen kam der Pencil zum Einsatz.

Die Kehrseite der Medallie ist ganz klar dass ein iPad dazu einläd im Internet zu Surfen oder Features zu entdecken. Deshalb habe ich gleich an Tag eins den Flugmodus eingeschaltet und mir auferlegt nicht im Split Screen zu arbeiten. Nach acht Stunden hatte ich stets >50% Akku übrig.

Fazit: ich gehe nie wieder ohne iPad in die Schule!

 

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Adé Mac OS und hallo iOS

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Noch vor einem Jahr hatte ich einen iMac, ein MacBook, ein iPhone, ein iPad und einen dienstlichen Windows Laptop (Lenovo Thinkpad). Es hat mich damals schon gestört das ich so viel Hardware besitze, also habe ich mich von dem iMac (27) und dem MacBook (12) getrennt und mir ein vernünftiges MacBook Pro (15) zugelegt. Um meinen Geburtstag im letzte Jahr muss es gewesen sein, also im letzten November, dass mir auffiel wie selten ich mein MacBook aus dem Schrank hole. Der Gedanke das ich da einen Ferrari im Schrank habe und diesen nie ausfahre nagte so sehr an mir das ich beschloss die Situation mit der Hardware zu überdenken.

Mein Vater sagt immer: „was braucht der Mensch?“ – und genau diese Frage habe ich mir gestellt. Ich verdiene mein Geld nicht mit dem erstellen von Blogeinträgen sondern mit dem Lösen von Problemen unter Windows. Auch sonst bin ich unter OSX nicht wirklich ein Produktiver Nutzer sondern viel mehr ein Laie der YouTube guckt und ein wenig in Tweetbot scrollt. Ein starkes Gerät mit OSX kommt demnach privat und beruflich nicht in Frage. Mein erster Gedanke fiel dann auf das Surace Pro 4. Nachdem ich mich mit den Preisen und Modellen des Surface beschäftigt habe wurde mir allerdings schnell klar das ich für YouTube und Twitter keine 1000 Euro ausgeben möchte, schließlich habe ich ja noch mein iPad. Einen neuen Windows Rechner wollte ich mir aber auch nicht zulegen weil die Kisten unhandlich oder teuer sind und schließlich habe ich ja noch mein Thinkpad. Sherlock Holmes lehrt uns:

Wenn man alle logischen Lösungen eines Problems eliminiert, ist die unlogische obwohl unmöglich unweigerlich richtig.

In meinem Fall heißt das wenn OSX und Windows weg fallen dann bleibt nur mein verstaubtes iPad übrig. Kurz das iPad mit den wichtigsten Anwendungen (Office, Tweetbot & Outbank) ausgestattet und rasch das MacBook verkauft. Vorher schnell meine Daten (Bilder und iTunes) auf eine externe SSD geschmissen. Für den Ertrag des MacBooks ein Smart Keyboard für das iPad bestellt und den Rest zur Bank gebracht.

Nach nur wenigen Tagen mit dem iPad kann ich bereits sagen das ich meine Entscheidung nicht bereue. Anscheinend haben sich meine Prioritäten geändert und nun ist dort kein Platz mehr für Mac OS. Manchmal ist weniger eben doch mehr.

Die Apple Keynote oder Produktpflege a là Oberliga

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Na das war ja was, ehrlich ich hätte nie gedacht das Timmi sich auf solch eine Eröffnung einlässt und dazu noch im Kanon Karaoke singt. Nach der nennen wir es seltsamen Eröffnung ging es dann auch gleich los- Supermario & Pokemon Go, eine (neue) Apple Watch, Softwareupdates, neue iPhones und Kabellose Kopfhörer standen auf der Agenda. Wichtig bei Keynotes ist alles sacken zu lassen. Der erste Impuls sagt dir immer das du es haben willst. Nachdem ich alles habe sacken lassen und nun mit etwas abstand auf die Veranstaltung schaue ist meine Meinung zu den Produkten um ein vielfaches objektiver als unmittelbar nach der Veranstaltung.

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Gesponserter Beitrag: Der Beets BLU PagerTag Keyfinder

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Ich habe die Möglichkeit genutzt und mir über eine Agentur den Beets BLU PagerTag kostenfrei zusenden lassen. Im Gegenzug veröffentliche ich einen offenen ehrlichen Beitrag und darf das gute Stück im Anschluss an den Beitrag behalten. So viel vorab.

Die Frage nach dem warum ist in meinem Falle schnell beantwortet. Ich bin beruflich oft mit Generalschlüsseln für mehrere hundert, wenn nicht tausend Türen unterwegs. Wenn ich so einen Schlüssel (wenn auch nur für wenige Sekunden) aus den Augen verliere bricht direkt die blanke Panik aus. Das gleiche gilt natürlich auch wenn ich nach dem Auto/- Haus/- Wohnungsschlüssel fummele und diesen nicht gleich finde. Die Anschaffung eines solchen Keyfinder steht also unter dem Motto Vorsorge ist besser als Nachsorge.

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Das LG G5 & seine Freunde

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Ein Gehäuse ganz aus Metall, einer der schnellsten Prozessoren die in 2016 verbaut werden (Snapdragon 820), vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine schweinetolle Kamera… hört sich gut an nicht wahr? Ist es auch! Doch das ist noch längst nicht alles, mit dem LG G5 zeigen die Südkoreaner was sie wirklich auf der Pfanne haben.

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 15.44.50 Den Rest des Beitrags lesen »

Der neue Satechi USB Type-C Hub, Strom und Daten vereinigt euch!

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Passend zu meinem 12 Zoll MacBook bin ich seit einiger Zeit nach einem vernünftigen USB-C Adapter. Ich such(t)e eine Lösung mit der ich das MacBook sowohl Laden (USB-C) und währenddessen mit Daten versorgen (USB-3) kann. Abhilfe schafft bisher lediglich der überteuerte Adapter von Apple. Satechi hat nun einen Hub im Programm der sowohl USB-C als auch USB-3 und sogar einen SD-Slot bietet. Der Preis liegt derzeit bei 39,99 Dollar, dazu kommen noch die Kosten für den internationalen Versand (mindestens 18,95 Dollar). Mit insgesamt 58,94 Dollar plus Wechselkurs in Euro ist das gute Stück derzeit (noch) zu teuer. Sobald der Hub für einen angemessenen Kurs bei uns in Deutschland verfügbar ist werde ich ihn bestellen und darüber bloggen.

USB-C

Via mobiFlip

Die SandDisk Extreme 500, eine externe Festplatte zu verlieben

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Heute habe ich ein ganz besonderes Schmankerl für euch. Eine externe SSD (Solid State Drive) Festplatte. Das SSD´s auf dem Vormarsch sind ist bei deren Haltbarkeit, Kompaktheit und Geschwindigkeit kein Wunder. Auch die Technik externer SSD´s ist nicht die neueste. Wie bei den meisten neuen Technologien gab es erste unausgereifte Modelle bereits sehr früh und zu sehr überteuerten Preisen zu kaufen. Mittlerweile haben wir den Punkt erreicht an dem Externe SSD´s einigermaßen erschwinglich sind. Ich habe mir zu Weihnachten die SanDisk Extreme 500 mit 128 GB internem Speicher für rund 60,00 Euro gegönnt. Die 256 GB Variante (welche ich mir auch noch zulegen möchte) kostet derzeit rund 100,00 Euronen bei Amazon.

SanDisk SSD1

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Windows, Linux oder doch OSX?

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In meinem heutigen Artikel beschäftige ich mich mit der Frage welches Betriebssystem es denn sein darf. Das Linux, Microsoft Windows und Mac OSX die einzig ernstzunehmenden Kandidaten sind sollte dem Technisch versierten Leser klar sein. Vor einigen Wochen habe ich auf einem Panel gesessen und einen interessanten Denkanstoß bekommen. Die drei Plattformen haben jeweils einen bestimmten Zweck erfüllt und spiegelten das wieder was ich selbst darüber denke.

PC

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Kurztest: Das Apple Magic Keyboard, j´adore!

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Eigentlich sagt die Überschrift schon alles was ihr darüber wissen müsst. Wer meinen Artikel zu dem neuen MacBook gelesen hat, der ist bereits darüber informiert, dass ich ein großer Fan der Apple Butterfly Tastatur bin. Als das neue Keyboard von Apple nun vorgestellt wurde musste ich dieses haben. Kein mir bekannter Hersteller baut Tastaturen die auch nur ansatzweise an die Qualität und das Feeling der Produkte von Apple heran kommen. Ich nutze die Tastatur nun mehrere Wochen und rücke nach wie vor keinen Zentimeter von dieser Meinung ab.

Foto 17.11.15, 21 07 54

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