Aus dem Leben

Selbstgemacht

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Ich bin handwerklich recht begabt, habe jedoch einen Beruf erlernt bei dem ich mit meinen Händen wenig schaffe sondern auf einer Tastatur tippe. Do it yourself ist eine Aussage die mir den Schweiß auf die Stirn treibt denn mit Materialien Arbeiten und etwas schaffen bedeutet für mich Stress. Hin und wieder wenn mich der Hafer sticht habe ich eine Idee für ein Projekt das mir so sehr gefällt das ich den „Stress“ in Kauf nehme und einfach loslege. In dem aktuellen Projekt sollte der Couchtisch eine Ablagefläche auf der unteren Ebene bekommen. Der Tischler im ersten Lehrjahr lacht hier sicherlich genauso laut wie ich wenn sein Drucker nicht mehr im gewohnten Format druckt.

Die erste Idee war ein Quadrat aus Holz im Baumarkt vierteln zu lassen und die vier entstandenen Teile einzusetzen. Meine Frau hatte die Idee eine Runde Platte zu vierteln da die Ablagefläche sich deutlich vergrößert wenn die äußeren Kanten rund sind. Leider musste ich schnell feststellen das Baumärkte keine runden Zuschnitte nach Maß anfertigen können. Ein Holzstück inklusive Zuschnitt beläuft sich bei den Münchner Tischlereien auf etwa 80,00 €. Mehr als der Tisch wert ist. Nach kurzer Websuche hatte ich eine günstige Schinkenplatte mit den gewünschten Maßen erstanden. Diese Platte wurde von einem Bekannten zugeschnitten. Anschließend habe ich alle Kanten mit feinem Schleifpapier abgeschliffen und die Bretter mittels Winkel angebracht. Ggf. werde ich sie später mit Beize oder Farbe versiegeln.

Auch wenn ich die Teile nicht selbst zugeschnitten habe gehen die Vermessung, Planung, Beschaffung und der Anbau auf mein Konto. Es fühlt sich gut an das ich mir den Weg zum Schwedischen Möbelhaus ersparen konnte. Sieht gut aus meine kleine Handarbeit.

Tisch

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Mit dem iPad Pro papierlos in der Schule

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Vor kurzem habe ich mich geoutet: bisher privat mit Mac und PC unterwegs bin ich nun auf das iPad umgestiegen und habe demnach kein vollwertiges Betriebssystem im Einsatz. Der Vorteil am iPad ist das es so kompakt ist und als ultramobiles Gerät in (fast) jede Ritze passt.

Derzeit besuche ich einen Ausbilder Kurs der IHK München. In Woche eins hatte ich Stift und Papier dabei. Woche zwei habe ich mit iPad und Apple Penicl bestritten. Nach der zweiten Woche kann ich ganz klar sagen das mein iPad zu 100% die bessere Wahl ist …zack OneNote installiert und los gehts. Ich habe u.a. Präsentationen gehalten, Tabellen angefertigt, schreibe schneller und Maschine. Handouts habe ich eingescannt und direkt übernommen und bei Skizzen kam der Pencil zum Einsatz.

Die Kehrseite der Medallie ist ganz klar dass ein iPad dazu einläd im Internet zu Surfen oder Features zu entdecken. Deshalb habe ich gleich an Tag eins den Flugmodus eingeschaltet und mir auferlegt nicht im Split Screen zu arbeiten. Nach acht Stunden hatte ich stets >50% Akku übrig.

Fazit: ich gehe nie wieder ohne iPad in die Schule!

 

Adé Mac OS und hallo iOS

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Noch vor einem Jahr hatte ich einen iMac, ein MacBook, ein iPhone, ein iPad und einen dienstlichen Windows Laptop (Lenovo Thinkpad). Es hat mich damals schon gestört das ich so viel Hardware besitze, also habe ich mich von dem iMac (27) und dem MacBook (12) getrennt und mir ein vernünftiges MacBook Pro (15) zugelegt. Um meinen Geburtstag im letzte Jahr muss es gewesen sein, also im letzten November, dass mir auffiel wie selten ich mein MacBook aus dem Schrank hole. Der Gedanke das ich da einen Ferrari im Schrank habe und diesen nie ausfahre nagte so sehr an mir das ich beschloss die Situation mit der Hardware zu überdenken.

Mein Vater sagt immer: „was braucht der Mensch?“ – und genau diese Frage habe ich mir gestellt. Ich verdiene mein Geld nicht mit dem erstellen von Blogeinträgen sondern mit dem Lösen von Problemen unter Windows. Auch sonst bin ich unter OSX nicht wirklich ein Produktiver Nutzer sondern viel mehr ein Laie der YouTube guckt und ein wenig in Tweetbot scrollt. Ein starkes Gerät mit OSX kommt demnach privat und beruflich nicht in Frage. Mein erster Gedanke fiel dann auf das Surace Pro 4. Nachdem ich mich mit den Preisen und Modellen des Surface beschäftigt habe wurde mir allerdings schnell klar das ich für YouTube und Twitter keine 1000 Euro ausgeben möchte, schließlich habe ich ja noch mein iPad. Einen neuen Windows Rechner wollte ich mir aber auch nicht zulegen weil die Kisten unhandlich oder teuer sind und schließlich habe ich ja noch mein Thinkpad. Sherlock Holmes lehrt uns: Den Rest des Beitrags lesen »

Komm zur Ruhe! Den Alltag entschleunigen

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Ich habe gerade den Podcast „Fest & Flauschig“ mit Olli Schulz und Jan Böhmermann gehört. Olli Schulz hat dabei davon gesprochen wie sehr es ihn nach München zieht und wie sehr die Stadt ihn beruhigt. Diese kurze Exkursion nach München hat sich so sehr mit meinen Erfahrungen gedeckt das ich gar nicht anders kann als einen kleinen Beitrag zu dem Thema entschleunigen zu tippen.

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Die Art Sport zu machen von der Gyms nicht möchten das du sie kennst, bang(e) dich Fit mit Pornhub

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Wenn ich Tweetbot oder Facebook öffne treffe ich auf viele Profis. Da haben wir die Bundestrainer, die „Bäumchen-wechsel-dich“ Experten, die guten alten Besserwisser und natürlich die Marketing Experten. Wenn ihr dann einmal einen echten Experten sehen möchtet schaut euch an welche Kampagne Pornhub da gerade gestartet hat.

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Mein neuer Mitbewohner

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Ich habe lange mit mir gerungen aber am Ende hat die Unvernunft obsiegt. In knapp zwei Wochen wird Apple ein neues MacBook Pro vorstellen, welches mit einem sparsameren Prozessor (Haswell vs. Skylake), der neuen Butterfly Tastatur und vermutlich sogar mit einem USB-C Anschluss ausgestattet sein wird. Ich hatte die Möglichkeit mir ein derzeit aktuelles MacBook Pro 15″ zu einem sehr fairen Kurs zu ergattern. Gesagt, gedacht, getan.

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Tagebucheintrag vom 30.01.2016, jede Menge Gadgets!!!

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Ach schau an. Da ist er wieder! Lange nichts von mir hören lassen. Wie die Überschrift schon verrät wurde meine Geldbörse in den vergangenen Wochen um einiges dünner. Zu den Gadgets gibt es jeweils eine Art Mini-Meinung. Reden wir nicht lange um den heißen Brei und schauen was ich mir da feines gegönnt habe.

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Die bösen Geister vertreiben, Silvester 2015/2016 in München

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Eigentlich war in der vergangenen Nacht alles gut. Wir hatten keine großen Pläne, wollten daheim bleiben, vielleicht auch nicht. Während wir uns also auf 2016 einstimmen erreicht uns plötzlich die Nachricht der Polizei München.

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Happy 2016

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So, 2015 ist fast vorbei, bzw. ist vorbei, je nachdem wann du diesen Beitrag liest. Medial gesehen gab es wenige gute Ereignisse. Finanzkrisen, Terror und Tod das ist das woran ich mich erinnern werde. Ich könnte tatsächlich keine wirklich positive Nachricht aus diesem Jahr nennen. 2016 muss es also reißen.

Privat und beruflich sah es bei mir anders aus. Ein Umzug nach München stand an. Mein neuer Job ist wesentlich technischer und damit spannender geworden. Vier Schicht System und Chaos adé. Hallo geregelter Alltag. Hallo Gefühl mein Leben noch mehr genießen zu können.

Im Blog ist es zum Ende des Jahres etwas ruhiger geworden. Das brachte der bereits erwähnte neue Job mit sich. Dennoch strebe ich für das kommende Jahr Besucherzahlen jenseits der 10 000 Besucher an.

Ich wünsche Euch allen das was ich jedes Jahr wünsche. Möge das in Erfüllung gehen was Ihr euch wünscht und dann macht was draus. 🙂

Augen zu, jeder nimmt den zugewiesenen Partner an der Hand und wir sehen uns auf der anderen Seite.

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Die dunkle Seite der Macht. Die Flüchtlingskrise aus der Sicht eines Gutmenschen.

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Ach ja da ist sie wieder, die Flüchtlingskrise in ihrer vollen Widerwärtigkeit. Der Begriff „Flücht-rechts-krise“ würde in meinen Augen besser passen. Diesmal ist es aber anders als bei vergangenen Herausforderungen. Schließlich haben wir rund 1 000 000 neue Bundesbürger. Wie wir und andere Länder das Geschehen in den Vergangenen Monaten wegdemonstriert haben ist peinlich und wir sollten uns auf ewig schämen welche abartigen Gruppierungen in unseren eigenen Reihen wuchsen. Wir haben zugelassen das das böse die Stimme erhebt.

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