Das LG G5 & seine Freunde

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Ein Gehäuse ganz aus Metall, einer der schnellsten Prozessoren die in 2016 verbaut werden (Snapdragon 820), vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine schweinetolle Kamera… hört sich gut an nicht wahr? Ist es auch! Doch das ist noch längst nicht alles, mit dem LG G5 zeigen die Südkoreaner was sie wirklich auf der Pfanne haben.

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 15.44.50Bevor wir zur Sache kommen kurz zu den Specs:

  • CQualcomm®Snapdragon™ 820 Prozessor
  • 5,3 Zoll (ca. 13,5cm) Quad HD IPS Quantum Display (2560 x 1440 / 554ppi)
  • 4GB LPDDR4 RAM
  • 32GB interner Speicher mit microSD (bis 2TB) erweiterbar
  • Hauptkameras: Standard 16 Megapixel (78 Grad), Weitwinkel 8 Megapixel (135 Grad)
  • Frontkamera: 8 Megapixel
  • Akku: 2,800mAh (austauschbar)
  • Betriebssystem: Android 6 Marshmallow
  • Größe: 149,4 x 73,9 x 7,7~8,6mm
  • Gewicht: 159 Gramm
  • Mobilfunk: LTE / 3G / 2G
  • Konnektivität: Wi-Fi 802.11 a, b, g, n, ac / USB Type-C) / NFC / Bluetooth 4.2
  • Farben: Silber / Titan / Gold / Pink

Bildschirmfoto 2016-02-21 um 16.09.46Was ist anders? Kurz gesagt hat LG ein altes Prinzip genommen und es neu aufgehübscht, wir reden von Zusatzakkus. Mit aufhübschen meine ich das nette Wörtchen „Modular“. Es können nicht nur Wechselakkus sondern auch Akkus mit Modulen und diversen Funktionen eingesetzt werden. Bisher bekannt ist beispielsweise ein Modul das die Funktionen einer Kamera hat. Da der Standart offen sein wird werden im laufe der Zeit einige tolle Module mit interessanten Eigenschaften erscheinen.

Schon jetzt sollte den technisch interessierten Leser klar sein was für einen tollen Job LG da gemacht hat. Das LG G5 und der offene- modulare- Standart in Kombination mit einem echten High End Smartphone machen es zum interessantesten Gerät auf dem Android Markt. Doch es geht sogar noch weiter.

Das G5 hat uns seine Freunde mitgebracht. Unter anderem einen Kopfhörer der mit dem Sagenumwobenen Platinum- Siegel von Harman Kardon ausgestattet ist. Weiterhin gibt es den Rolling Bot. Eine rollende Kamera die beispielsweise als Sicherheitssystem für das traute Heim dienen könnte. Weitere Freunde sind die App „Friends Manager“,H3 bei Bang & Olufsen Play, eine 360 VR Brille, eine 360 Cam und ein Controller zum verwalten smarter Geräte wie Drohnen und Co.

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Am Ende stellt sich die Frage was der Mensch denn eigentlich benötigt? Brauche ich wirklich mehrere Akkus? Reicht es mit den normalen Knöpfchen am Smartphone ein Foto zu schießen oder muss ich dafür extra ein Modul einstecken das mir die Sache erleichtert? Das schöne ist es gibt nicht die eine Antwort. Der viel reisende Geschäftsmann benötigt vielleicht die Akkulaufzeit und hat keine Lust das Juicepack und das Smartphone zu halten. Der Hobbyknipser legt vielleicht viel wert auf einen anständigen Auslöser.

Da ich weder das LG G5 noch die dazugehörigen Freunde in meinen Händen halten konnte kann ich nur das bewerten was auf dem Papier bzw. dem Display steht und was hier steht finde ich wirklich spannend.

Quelle: LGblog

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