Kurztest: Das Apple Magic Keyboard, j´adore!

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Eigentlich sagt die Überschrift schon alles was ihr darüber wissen müsst. Wer meinen Artikel zu dem neuen MacBook gelesen hat, der ist bereits darüber informiert, dass ich ein großer Fan der Apple Butterfly Tastatur bin. Als das neue Keyboard von Apple nun vorgestellt wurde musste ich dieses haben. Kein mir bekannter Hersteller baut Tastaturen die auch nur ansatzweise an die Qualität und das Feeling der Produkte von Apple heran kommen. Ich nutze die Tastatur nun mehrere Wochen und rücke nach wie vor keinen Zentimeter von dieser Meinung ab.

Foto 17.11.15, 21 07 54

Genug der guten Worte, kommen wir zu meinen Subjektiven Eindrücken: Die Tastatur ist online sofort verfügbar. 129,99 Euro sind nicht gerade ein geringer Betrag. Ich rechtfertige den Kauf mit der vielen Zeit die ich am Mac verbringe. Mein Tag besteht aus 50% schreiben, 30% spielen und 20% Anwendungen bedienen. Wer sich schließlich überwunden hat die Tastatur zu kaufen wird sie in wenigen Tagen in seinem Briefkasten finden. Die Verpackung enthält (typisch Apple) lediglich das nötigste. Die Tastatur, ein Lightning Kabel zum laden der Tastatur, ein Smartguide, …blöb.

Im Vergleich zu der älteren Version fällt Tastatur wesentlich flacher aus und lässt sich leider ebenfalls nicht höher stellen. Für mich in angenehm, für den einen oder anderen vielleicht nicht. Die Größe der Oberfläche hat sich im Verhältnis dazu nicht verändert. Auch das Layout ist unverändert geblieben, leider auch der nicht vorhandene Power- Button. Was die altbekannte Eject Taste dort verloren hat kann ich leider nicht verstehen (verkauft Apple überhaupt noch Geräte mit Laufwerk um eine CD auszuwerfen?).

Der Absolute Hammer ist und bleibt der Druckpunkt der Tasten (Butterfly). Kurz, knakick und effizient bin ich mit der Tastatur unterwegs. Wie weit der Akku mit einer Ladung kommt kann ich euch nicht berichten da meiner noch nicht geladen werden musste. Nach Vier Wochen intensiver Nutzung habe ich 86% Kapazität. Das passt.

Bildschirmfoto 2015-11-17 um 21.28.48

Ein abschließendes Fazit: Die Magic Tastatur macht das wofür Apple bekannt ist. Es spaltet die Menschen in zwei Lager. Die einen, dazu zähle ich mich auch, vergöttern das gute Stück und sind damit überglücklich. Die anderen kommen damit überhaupt nicht zurecht und möchten es direkt zurück in die Hölle, aus der es gekommen ist, werfen. Mein Tipp: Schaut euch die Tastatur bei einem Freund oder im Laden an. Wenn ihr nach wenigen Sekunden nicht überzeugt seit schaut euch die ältere Version an. Diese hat sich mehr als bewährt und wird von vielen heiß geliebt. Die Magic Tastatur ist in meinen Augen ein würdiger Nachfolger der jeden Cent wert ist und ich möchte sie nicht mehr missen.

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2 Kommentare zu „Kurztest: Das Apple Magic Keyboard, j´adore!

    firlefanzit sagte:
    18. November 2015 um 10:25

    Super Tastatur, ich liebe den Druckpunkt und hasse das Layout. Gut, vielleicht ist das Gewöhnungsache, aber das Layout (vor allem die Courser Tasten) fand ich am MacBook Pro besser.

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      René Werner geantwortet:
      18. November 2015 um 20:33

      Ich finde bloß diesen Eject Knopf völlig bescheuert. Sonst liebe ich das Teil.

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