GREXIT

Gepostet am Aktualisiert am

Ich hatte heute die Möglichkeit mit einem Politikstudenten und einem in Deutschland lebenden Griechen über Grexit zu reden. Ein komplexes Thema das für eine wilde Diskussion sorgte. Beide waren der Meinung das der bisherige Kurs (hohe Geldsummen an griechische Banken zu zahlen) falsch ist.

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Tatsächlich kommt nur ein kleiner Teil der vielen Milliarden bei dem Griechischen Volk an, so der Grieche. Der Student meinte das die Wurzel allen Übels die ehemalige griechische Regierung sei. Diese trägt die Schuld an der heutigen Misere. Niemand sonst.

Wie aber sieht die Lösung aus? Beide waren sich einig. Anstatt weiterhin Unsummen in die kaputte griechische Wirtschaft zu investieren sollte man das Geld in humanitäre Hilfsmittel stecken und das Land in die Insolvenz schicken. Griechenland könnte sich in dieser Zeit erholen und in einigen Jahren wieder bei Null anfangen. So wäre allen Geholfen, dem Volk, der Regierung und dem schwachen Euro.

Ein interessanter Lösungsansatz der aber niemals verwirklicht wird. Sollte Griechenland in die Insolvenz gehen, wären die unzähligen Milliarden an Hilfsleistungen verschwendet worden. Bedeutet die Verantwortlichen (dazu gehört auch unsere Regierung) müssten sich früher oder später für den Verlust der vielen hundert Milliarden verantworten.

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