The Last of Us für die PS4, mein Testbericht

Gepostet am Aktualisiert am

Mein erster Testbericht zu einem Playstation Spiel. Es ist mir recht leicht gefallen ein Spiel für meinen ersten Bericht zu finden. The Last of Us hat alles was ein gutes Spiel nach meinem Geschmack braucht. Das warum lest Ihr in dem Folgenden Artikel.

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Zur Story

Joel ist alleinerziehend und lebt unter einem Dach mit seiner Tochter im teenager Alter. Plötzlich bricht die klassische Zombie- Apokalypse aus. Infizierte, Zombies und Plünderer überall (Zombies sind Klicker und infizierte sind Runner). In einer Dramatischen Szene wird die Tochter von Joel getötet. Die eigentliche Handlung beginnt einige Jahre später. Joel und seine Partnerin halten sich mit Schmuggelei über Wasser. Während eines Auftrages treffen die beiden auf die Fireflys, eine Art von Rebellen die gegen die neue Regierung kämpfen und an einem Gegenmittel für den Virus forschen. Joel und seine Partnerin bekommen den Auftrag das kleine Mädchen Ellie, welche das Gegenmittel gegen den Virus in sich trägt, zu schmuggeln. Schon nach kurzer Zeit wird Joels Partnerin ebenfalls getötet. Auf der langen Reise zu den Fireflys erleben Ellie und Joel unzählige Abenteuer und müssen sich vielen Gefahren stellen. Die beiden entwickeln dabei eine Art Vater- Tochter Beziehung.

Die Story ist Spannend, Tief und hält einige Überraschungen bereit. Auch wenn ich The Last of Us schon einige Jahre kenne, bekomme ich bei einigen Szenen noch immer eine Gänsehaut. Ich würde sogar soweit gehen und die Reine Story als die beste die es gibt bezeichnen.

Die Nebenhandlung „Left behind“ ist ein besonderes highlight und gibt dem Spiel noch einmal eine besondere emotionale Tiefe.

Steuerung

Wie bei allen modernen Spielen gibt es nur wenig auszusetzen. An sich bin ich mit der Steuerung sehr gut zurecht gekommen. Es wurde alles sehr übersichtlich gestaltet. In stressigen Situationen habe ich nur selten den Überblick verloren. Das Spiel machte nicht zuletzt aufgrund der Steuerung solch eine gute Figur.

Grafik

Ich habe sowohl die Version für die PS3 als auch für die PS4 gespielt. Beide Varianten zeigen auf der jeweiligen Konsole was in ihnen steckt. Grafisch toppt die refreshte Version für die PS4 so einiges, wenn auch nicht alles. Dennoch, die Videosequenzen sind sowohl Grafisch als auch Inhaltlich ein absolutes Meisterwerk. Kleine Details wie Strukturen und sich bewegende Objekte runden das Gesamtbild ab. Der Lüfter der Playstation arbeitet dabei stets im Dauerbetrieb.

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Fazit

The Last of Us ist ein Meisterwerk der Spielmacher. Viele Spiele haben eine gute Grafik, warten aber mit einer mittelmäßigen Story auf. The Last of Us hat auch eine gute Grafik. Diese Grafik rückt aber aufgrund der tollen Geschichte in den Hintergrund und wird lediglich ein netter Nebeneffekt.

Wer eine PS4 besitzt und nach einem neuen Spiel schaut, der sollte sich sich neben dem „Witcher“ und „GTA V“ ruhig mal mit The Last of Us beschäftigen. Ich kann es nur jedem raten.

Renoz_the_Ross_2015-Mai-25

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