Ebay Kleinanzeigen

Gepostet am Aktualisiert am

Ende 2013 sind wir nach Heidelberg gezogen. Nach einem Umzug hat man jede Menge Müll oder besser gesagt, Dinge die halt einfach nicht in die neue Wohnung passen oder die man nun nicht mehr haben möchte bzw. braucht. Früher habe ich alles einfach weg geworfen und dabei ein komisches Gefühl im Bauch gehabt. Das konnte einfach nicht richtig sein. Schade um das schöne Geld. Deshalb habe ich mich kurzerhand bei Ebay Kleinanzeigen angemeldet. Eine fabelhafte Idee meinerseits wie sich herausstellte.

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Beim erstellen einer Anzeige werden gerade die wichtigstenDaten benötigt. Keine endlosen Registrierungen, wenig Arbeit, geringer Zeitverlust. Das sind alles Punkte die mich überzeugen. Eine Anzeige zu erstellen ist so leicht, das selbst das schreiben dieses Beitrags länger gedauert hat. Insgesamt können 21 Bilder mit jeweils bis zu 12 MB hochgeladen werden.

Bildschirmfoto 2014-10-01 um 17.17.22

Kleinere Dinge die von möglichst vielen Leuten gesehen werden sollten wie etwa das alte Smartphone verkaufe ich nach wie vor bei Ebay. Größere Dinge die nicht per Post verschickt werden können, die verkaufe ich nun über die Kleinanzeigen. Außerdem kann man hier den einen oder anderen Schnapper schießen. Wenn auch kein Geheimtipp mehr so ist es trotzdem sehr empfehlenswert hier mit zu machen. Der Geldbeutel lacht nun bei mir wieder.

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Ein Kommentar zu „Ebay Kleinanzeigen

    Catrin sagte:
    16. Juni 2016 um 15:26

    Hallo René,
    ich bin durch eine Logo-Suche auf Ihren Blog gestoßen und kann diesem Beitrag nur zustimmen. Bei meinen Umzügen habe ich bisher nur eine alte DDR-Kinderzimmer-Einrichtung, die wir für unser Kind mit Folien aufgepeppt hatten, entsorgen müssen. Alles andere wurde vorher oder später verkauft oder verschenkt. Während und nach dem Zusammenziehen zweier Haushalte wurden die Zimmereinrichtungen über die Monate gemeinsam erneuert. Alles „alte“ fand ein neues Zuhause.
    Aktuell bin ich mit der Abgabe aller zu kleinen Kindersachen beschäftigt. Im Zusammenhang betreibe ich mein persönliches „Magic Cleaning“ (nach Marie Kondo). Andere nennen es „Simplify Your Life“. Bei allem Zeitaufwand lohnt es sich trotzdem finanziell. In den letzten Jahren kamen so 3500 Euro in die Haushaltskasse. Dabei sind die Schränke noch lange nicht leer.
    Oft könnt ich „heulen“, wenn ich in unsere Restmülltonnen sehe. Da ist sehr oft Brauchbares drin. Leider werden auch ständig Lebensmittel „wie frisch aus dem Laden“ vernichtet. Diese Wegwerfmentalität finde ich sehr traurig.
    Zum Leidwesen unserer Steuereinnahmen bin ich trotzdem eine bewusste Konsum-Bremse. Ich kaufe nur, was wirklich nötig ist, nach Möglichkeit sehr gut Erhaltenes auch gebraucht.
    Sorry für die weite „Schleife“, aber ich sehe immer alles im komplexen Zusammenhang (auch das, was in unserer Zeit überall auf der Welt „passiert“!)
    Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihren Blog.
    Sonnige Grüße aus Sachsen
    C.

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